Beschreibung
Recruitingoffensive von Dirk Kreuter im Österreich-Check 2025: Erfahrungen & Test auf digimarktplatz24.at
Zahlt sich die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter für uns in Österreich aus? Wir haben das Programm auf digimarktplatz24.at gründlich geprüft. Unser Fazit vorweg: Ein sehr starkes System für moderne Mitarbeitergewinnung – mit ein paar Punkten, die man als Betrieb in Österreich unbedingt wissen sollte.
Viele Betriebe zwischen Bregenz und Eisenstadt kennen das Problem: Auftragslage top, Personalstand flop. Inserate auf klassischen Jobportalen, AMS-Ausschreibungen und Zeitungsannoncen bringen kaum noch passende Kandidaten – und wenn, dann sagen sie am ersten Arbeitstag kurzfristig ab oder kommen gar nicht erst.
Genau hier setzt die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter an. Wir wollten wissen: Taugt ein deutscher Verkaufstrainer als „Recruiting-Flüsterer“ auch für österreichische Unternehmen – vom Installateur in Linz über die Kanzlei in Wien bis zum Hotel in Tirol?
In unserem ausführlichen Testbericht beleuchten wir Inhalt, Umsetzbarkeit und vor allem die Österreich-Tauglichkeit dieses Online-Kurses.
Der Österreich-Faktor: Wie gut passt die Recruitingoffensive zum heimischen Markt?
Weil wir auf digimarktplatz24.at speziell für österreichische Unternehmer und HR-Verantwortliche testen, war die zentrale Frage: Funktioniert das System auch im Rahmen österreichischer Arbeitswelt, Kultur und rechtlicher Rahmenbedingungen?
- Recht & Arbeitsmarkt: Der Kurs ist klar im DACH-Raum angesiedelt, Beispiele und Formulierungen sind stark Deutschland-orientiert. Arbeitsrechtliche Details (Kündigungsfristen, Kollektivverträge, AMS-Förderlogik, Lehrlingswesen etc.) werden nicht spezifisch für Österreich behandelt. Die Strategien (Social Recruiting, Active Sourcing, Funnel) sind aber problemlos übertragbar, solange man die rechtlichen Feinheiten mit Steuerberater/Arbeitsrecht oder WKO abstimmt.
- Sprache & Tonalität: Der Stil ist typisch „Kreuter“ – direkt, verkaufsorientiert, manchmal provokant. Für österreichische Verhältnisse gelegentlich recht offensiv, aber in Branchen mit hohem Wettbewerbsdruck (Gastro, Pflege, Handwerk, IT) durchaus passend. Textbeispiele lassen sich mit etwas Feingefühl leicht in ein „österreichischeres“ Wording umschreiben.
- Kanäle & Zielgruppen: Meta-Ads, Instagram, TikTok, LinkedIn, XING & Co funktionieren in Österreich ähnlich wie in Deutschland. Im Kurs gezeigte Social-Media- und Funnel-Ansätze sind 1:1 nutzbar, nur die Zielregion (z.B. „Bezirk Mödling“ statt „Ruhrgebiet“) muss natürlich angepasst werden.
- Branchen in Österreich: Besonders spannend ist das Konzept für:
- Handwerk & Bau (Installateur, Elektriker, Baumeister, Spengler …)
- Tourismus & Gastronomie (Hotels, Wirtshäuser, Saisonbetriebe)
- Pflege & Gesundheitsberufe
- Klein- und Mittelbetriebe mit 5–200 Mitarbeitern
Unser Österreich-Fazit: Inhaltlich ist die Recruitingoffensive klar DACH-tauglich, aber kein spezifischer Arbeitsrechts-Kurs. Wer bereit ist, die Verkaufssysteme auf die österreichische Rechtslage (Kollektivvertrag, KV-Löhne, Arbeitszeitmodelle) abzustimmen, kann die Methodik voll nutzen.
| Kriterium | Bewertung | Info für Österreich |
|---|---|---|
| Inhalt & Qualität | 9/10 Edelweiß | Sehr strukturierter Online-Kurs mit starkem Praxisfokus, viele direkt umsetzbare Beispiele und Vorlagen. |
| Preis-Leistung | 9/10 Edelweiß | Für Betriebe mit akutem Personalbedarf rechnet sich der Kurs in der Regel schon mit einem einzigen passenden Neueinstieg. |
| Österreich-Tauglichkeit | 8/10 Edelweiß | Strategien und Prozesse sehr gut nutzbar, rechtliche Feinheiten (Arbeitsrecht, Kollektivverträge, AMS) müssen eigenständig oder mit Berater an österreichische Rahmenbedingungen angepasst werden. |
Der tiefe Einblick: Was steckt in der Recruitingoffensive von Dirk Kreuter?
Bei der Recruitingoffensive handelt es sich um einen digitalen Online-Kurs, der schrittweise vom ersten Gedanken an Mitarbeitergewinnung bis zum strukturierten Onboarding führt. Der Ansatz: Recruiting wird wie ein Verkaufs- und Marketingprozess aufgezogen – mit Funnel, klaren Botschaften und messbaren Kennzahlen.
Inhaltlich gliedert sich der Kurs grob in folgende Bereiche:
- Mindset & Strategie: Weg vom passiven „Post & Pray“ hin zu aktivem, systematischem Mitarbeiter-Marketing. Vor allem für österreichische Betriebe, die bisher stark auf AMS, Zeitung oder „Freund eines Freundes“ gesetzt haben, ein deutlicher Perspektivenwechsel.
- Sichtbarkeit & Arbeitgebermarke: Wie werde ich als Arbeitgeber in meiner Region überhaupt wahrgenommen? Wie präsentiere ich Betrieb, Team, Werte und Benefits so, dass gute Fachkräfte aufmerksam werden – auch wenn sie derzeit noch in einem sicheren Job in Oberösterreich, der Steiermark oder Vorarlberg sitzen?
- Social Recruiting & Active Sourcing:
- Aufbau von Werbekampagnen auf Social Media (Meta, Instagram, TikTok, LinkedIn)
- Erstellung von kurzen, bewerberfreundlichen Bewerbungsstrecken (Funnel)
- Strategien, wie man Kandidaten aktiv anspricht, ohne „bettelnd“ zu wirken
- Stellenanzeigen, die verkaufen: Weg von langweiligen Stellenprofilen hin zu Anzeigen, die klar Nutzen, Entwicklung und Lebensqualität hervorheben. Dieser Teil ist besonders leicht auf österreichische Märkte adaptierbar (Region, Anreise, Öffi-Anbindung, Unterkunft für Saisonkräfte, etc.).
- Strukturierte Bewerbungsgespräche:
- Leitfäden und Frageideen, um Motivation, Werte und Teamfit zu prüfen
- Gesprächsführung als „Beratung“ statt Verhör
- Wie man Kandidaten professionell zum Vertragsabschluss führt
- Onboarding & Bindung: Wie neue Mitarbeiter in den ersten Wochen so begleitet werden, dass sie bleiben und schnell produktiv sind – wichtig, da Fluktuation in Österreich in vielen Branchen (Tourismus, Handel, Pflege) ein massiver Kostenfaktor ist.
Die Videos sind klar strukturiert, praxisnah und ohne akademisches Blabla. Typisch Dirk Kreuter: direkte Ansprache, viele Beispiele, konkrete Formulierungen. Für österreichische Teilnehmer empfiehlt es sich, parallel Notizen zu machen und die Vorlagen sprachlich an die eigene Region und Betriebsgröße anzupassen.
Das sagen Nutzer aus der Alpenrepublik
Lukas aus Graz (Inhaber eines Elektrofachbetriebs):
„Wir haben vorher immer auf klassische Inserate gesetzt, teilweise in regionalen Zeitungen. Rücklauf war fast null. Mit der Recruitingoffensive haben wir eine Social-Media-Kampagne für Lehrlinge und Facharbeiter gestartet. Innerhalb von sechs Wochen hatten wir mehr qualifizierte Gespräche als im ganzen Jahr davor. Klar, ich musste die Texte auf ‚steirisch-kompatibel‘ trimmen, aber das System funktioniert echt gut.“
Sarah aus Tirol (HR-Managerin in einem 4-Sterne-Hotel):
„Im Tourismus ist der Fachkräftemangel heftig. Mir hat besonders der Teil zum Onboarding gefallen. Wir haben den Einarbeitungsprozess für unsere Saisonkräfte überarbeitet – vom ersten Kontakt bis zur ersten Woche im Betrieb. Heuer sind deutlich weniger neue Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder abgesprungen. Für uns war das der größte Hebel.“
Martin aus Wien (Geschäftsführer einer IT-Agentur):
„Man merkt natürlich, dass Dirk aus Deutschland kommt und teilweise mit anderen rechtlichen Rahmenbedingungen arbeitet. Aber was Verkaufspsychologie, Funnel-Logik und Schnelligkeit im Recruiting angeht, ist der Kurs Gold wert. Für den österreichischen Markt musste ich bei Gehaltskommunikation und KV-Hinweisen ein paar Dinge anpassen, aber das war überschaubar.“
Unser Fazit auf digimarktplatz24.at: Lohnt sich die Recruitingoffensive für Österreicher?
Die Recruitingoffensive von Dirk Kreuter ist klar als Umsetzungskurs konzipiert, nicht als Theorievorlesung. Wer bereit ist, alte Muster (AMS-Anzeige, Zeitungsinserat, „wir warten halt“) zu hinterfragen und Recruiting wie einen Verkaufsprozess zu behandeln, findet hier ein sehr schlüssiges System.
Besonders positiv im Österreich-Check:
- Hohe Praxisnähe: Viele Beispiele, Vorlagen und konkrete Formulierungen – ideal, um rasch eigene Kampagnen zu bauen.
- Starker Fokus auf Social Recruiting: Gerade in Österreich, wo viele Betriebe beim Thema Online-Recruiting noch am Anfang stehen, kann man sich mit solchen Methoden massiv vom Mitbewerb abheben.
- Umsetzbare Prozesse statt Zufall: Vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift wird Recruiting messbar und steuerbar.
Was man als Österreicher im Hinterkopf behalten sollte:
- Der Kurs ersetzt kein arbeitsrechtliches Fachwissen zu österreichischen Kollektivverträgen, Kündigungsfristen oder arbeitsrechtlichen Spezialthemen – hier bleibt die WKO bzw. der Steuerberater/Arbeitsrechtler die erste Adresse.
- Sprachlich und kulturell empfiehlt es sich, Texte an die eigene Region und Branche anzupassen, damit sich Bewerber aus Wien, Salzburg oder Kärnten auch wirklich angesprochen fühlen.
Gesamtbewertung von digimarktplatz24.at:
- Inhalt & Struktur: 9/10 Edelweiß
- Praxis & Umsetzbarkeit: 9/10 Edelweiß
- Österreich-Tauglichkeit: 8/10 Edelweiß
Gesamt: 8,7 von 10 Edelweiß – eine klare Empfehlung für österreichische Unternehmer, die aktiv wachsen wollen und beim Thema Mitarbeitergewinnung nicht mehr auf Zufall setzen möchten.
FAQ – Häufige Fragen aus Österreich zur Recruitingoffensive von Dirk Kreuter
1. Ist die Recruitingoffensive für österreichische Betriebe wirklich geeignet?
Ja, die Kerninhalte – Social Recruiting, Active Sourcing, Verkaufspsychologie im Recruiting, Funnel-Aufbau – sind ohne Probleme in Österreich nutzbar. Rechtliche Details (Arbeitsrecht, Kollektivverträge, Themen wie All-in-Verträge oder Arbeitszeitmodelle) werden nicht österreich-spezifisch behandelt und müssen separat abgeklärt werden.
2. Brauche ich Vorerfahrung im Online-Marketing?
Nein. Grundlegende PC- und Internetkenntnisse reichen. Die Werbe- und Funnelprinzipien werden so aufbereitet, dass auch klassische KMU, die bisher noch wenig mit Online-Marketing zu tun hatten, einsteigen können. Wer bereits mit Facebook- oder Instagram-Ads gearbeitet hat, kommt natürlich schneller voran.
3. Funktioniert das auch für „unattraktive“ Branchen wie Handwerk oder Pflege in Österreich?
Gerade dort. In vielen österreichischen Regionen sind Mitbewerber im Recruiting noch sehr traditionell unterwegs. Wenn du mit klaren Botschaften, Social-Media-Funnel und gut getexteten Anzeigen auftrittst, hebst du dich stark vom Durchschnitt ab – egal ob im Mühlviertel, im Waldviertel oder im Tiroler Oberland.
4. Wie viel Zeit muss ich realistisch einplanen?
Die Videos selbst lassen sich in wenigen Abenden durchsehen. Die eigentliche Arbeit liegt in der Umsetzung: Kampagnen bauen, Stellenanzeigen neu formulieren, Bewerberprozess umstellen. Erfahrungsgemäß solltest du in den ersten Wochen ein paar Stunden pro Woche einplanen, bis dein Recruiting-System steht. Danach sparst du Zeit, weil du weniger „Fehlbewerbungen“ bearbeiten musst.
5. Gibt es Vorlagen, die ich direkt verwenden kann?
Ja, ein wesentlicher Pluspunkt sind die praktischen Vorlagen, Formulierungshilfen und Strukturbeispiele. Für Österreich empfehlen wir, alle Texte sprachlich anzupassen (z.B. „Dienstverhältnis nach KV“, „13. und 14. Gehalt“, „Gleitzeitregelungen“ etc.), damit sie zur lokalen Erwartungshaltung passen.
6. Eignet sich der Kurs auch für kleinere Betriebe am Land?
Definitiv. Gerade kleinere Unternehmen im ländlichen Raum – etwa Tischler im Mostviertel, Bäckereien im Pongau oder Kfz-Werkstätten im Burgenland – können stark profitieren, weil sie mit professionellem Recruiting gegenüber regionalen Mitbewerbern sofort auffallen. Die Systeme sind skalierbar und funktionieren für 5-Mann-Betriebe ebenso wie für größere Firmen.
7. Ist Support oder Community vorgesehen?
Die Recruitingoffensive ist in erster Linie als Selbstlern-Kurs aufgebaut. Dirk Kreuter bindet seine Produkte häufig in ein größeres Ökosystem aus Webinaren und Events ein, fixer individueller 1:1-Support ist jedoch nicht der Kern. Die Inhalte sind so gestaltet, dass du sie eigenständig im Betrieb umsetzen kannst.
Unser Tipp von digimarktplatz24.at: Wer heuer ernsthaft etwas an seiner Personalsituation ändern will und bereit ist, Recruiting wie Vertrieb zu denken, findet in der Recruitingoffensive ein sehr leistungsfähiges Werkzeug – auch und gerade für den österreichischen Markt.






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