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Was der Email Performance Club überhaupt ist
Der Email Performance Club ist keine einmalige Schulung, die du durcharbeitest und dann ins Regal stellst. Es ist eine laufende Mitgliedschaft. Das ist ein wichtiger Unterschied, und er entscheidet darüber, ob das Angebot zu dir passt.
Das Kernstück sind die wöchentlichen E-Mail-Vorlagen, im Marketing-Jargon oft Swipes genannt. Jede Woche kommt frischer Nachschub: vorgeschriebene E-Mails, die du als Grundgerüst nimmst, mit deinen Details füllst und dann an deine Liste verschickst. Dazu gibt es aktuelle Strategien, also keine Theorie von vorgestern, sondern Ansätze, die gerade funktionieren. Außerdem KI-Prompts, mit denen du die Vorlagen schneller auf dein Thema umschreibst, eine Community zum Austausch und ein Archiv, das mit jeder Woche wächst. Ein paar Boni liegen ebenfalls dabei.
Der Grundgedanke dahinter ist simpel. E-Mail-Marketing ist eine der zuverlässigsten Verkaufsmaschinen, die du als Online-Unternehmer hast. Aber sie steht nur still, weil die Leute nicht wissen, was sie schreiben sollen. Genau diese Hürde will Boenig wegräumen, indem er dir Woche für Woche das Material liefert.
Wer hinter dem Angebot steht
Christopher Boenig hat sich auf E-Mail-Marketing spezialisiert. Das ist mir wichtig zu betonen, weil es im Online-Bereich viele Anbieter gibt, die heute über E-Mails reden, morgen über Funnels und übermorgen über das nächste heiße Thema. Hier ist das anders: Der Fokus liegt klar auf einem Kanal, und der Club ist im Grunde die Verlängerung genau dieser Spezialisierung in dein Postfach hinein.
Für dich heißt das in der Praxis: Die Vorlagen kommen nicht von jemandem, der nebenbei mal ein paar Mails zusammenschreibt, sondern von jemandem, der sich mit diesem einen Werkzeug intensiv beschäftigt. Ob dir der Stil und die Herangehensweise liegen, kannst du am besten selbst beurteilen, sobald du die ersten Vorlagen in der Hand hast. Genau dafür ist der Gratis-Einstieg da, zu dem ich gleich noch komme.
Warum gute E-Mail-Vorlagen Zeit und Conversion bringen
Hier liegt für mich der eigentliche Kern des Angebots, deshalb gehe ich etwas tiefer rein. Zwei Dinge passieren, wenn du mit fertigen Vorlagen arbeitest, und beide haben einen echten Wert.
Das Erste ist Zeit. Eine durchdachte Verkaufs-E-Mail von Grund auf zu schreiben, dauert. Du grübelst über den Betreff, suchst den richtigen Einstieg, baust Spannung auf, formulierst den Übergang zum Angebot und feilst am Schluss. Eine Stunde ist da schnell weg, oft mehr. Mit einer Vorlage fällt der größte Teil dieser Denkarbeit weg. Du startest nicht bei null, sondern bei achtzig Prozent und musst nur noch die letzten zwanzig auf dich zuschneiden. Wenn du regelmäßig versendest, summiert sich das über die Wochen zu einer Menge gesparter Stunden.
Das Zweite, und das ist der unterschätzte Teil, ist die Conversion. Eine Vorlage, die von jemandem mit Erfahrung gebaut wurde, hat eine durchdachte Struktur eingebaut: einen Betreff, der zum Öffnen verleitet, einen Einstieg, der hält, und einen Spannungsbogen, der natürlich zum Kaufknopf führt. Genau diese Dramaturgie ist das, woran selbst geschriebene E-Mails oft scheitern. Sie informieren, aber sie verkaufen nicht. Eine gute Vorlage gibt dir dieses Gerüst gratis mit. Du musst es nicht erfinden, du musst es nur befüllen.
Ein Beispiel aus der Praxis: Viele Selbstständige verschicken E-Mails, die im Kern reine Ankündigungen sind. „Mein neues Produkt ist da." Punkt. Eine Vorlage, die auf Verkauf ausgelegt ist, dreht denselben Inhalt so, dass zuerst ein Problem benannt wird, dann eine Geschichte oder ein Aha-Moment kommt und das Angebot erst danach als logische Lösung auftaucht. Derselbe Anlass, völlig andere Wirkung. Das ist der Unterschied, den eine durchdachte Vorlage ausmacht.
Trotzdem eine Einschränkung, die ich offen sage: Eine Vorlage ist ein Werkzeug, kein Autopilot. Sie nimmt dir das Gerüst ab, aber sie ersetzt nicht dein Urteilsvermögen darüber, was zu deinem Publikum passt. Dazu gleich mehr im ehrlichen Teil.
Wie der Ablauf in der Woche aussieht
Damit du dir das konkreter vorstellen kannst, hier der typische Rhythmus, den eine solche Mitgliedschaft mit sich bringt.
Du loggst dich ein und findest die neue Vorlage der Woche. Du liest sie einmal komplett durch, um den roten Faden zu verstehen. Dann ersetzt du die Platzhalter durch dein Produkt, deinen Link, deine Beispiele. An den Stellen, an denen der Ton nicht ganz zu deiner Marke passt, schreibst du um, gerne mit Unterstützung der mitgelieferten KI-Prompts, die dir das Umformulieren abnehmen. Danach prüfst du den Betreff, kürzt vielleicht noch ein, zwei Sätze und verschickst.
Realistisch sind das, wenn du geübt bist, eine Viertelstunde bis halbe Stunde pro E-Mail statt einer ganzen oder mehrerer Stunden. Am Anfang dauert es länger, weil du dich erst in den Stil und den Aufbau hineinfinden musst. Das ist normal und kein Mangel des Angebots.
Das Archiv spielt dabei eine Rolle, die man leicht übersieht. Es füllt sich Woche für Woche, und nach einigen Monaten hast du einen ganzen Fundus an Vorlagen, auf den du zurückgreifen kannst, wenn dir gerade nichts einfällt oder ein bestimmter Anlass ansteht. Eine Mitgliedschaft, die du eine Weile mitnimmst, baut also still einen Wert auf, den du am ersten Tag noch gar nicht siehst.
Für wen sich der Club lohnt
Der Email Performance Club richtet sich an Leute, die eine E-Mail-Liste haben oder gerade eine aufbauen und regelmäßig versenden wollen. Genannt werden ausdrücklich Affiliate-Marketer, Unternehmer und Coaches. Das passt, denn alle drei Gruppen leben davon, über E-Mails Vertrauen aufzubauen und am Ende etwas zu verkaufen, sei es das eigene Angebot oder ein empfohlenes Produkt.
Spannend finde ich, dass das Angebot sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene anspricht, und das ist kein leeres Marketing-Versprechen, sondern hat eine Logik. Einsteiger profitieren von den Vorlagen, weil sie ihnen die Angst vor dem leeren Blatt nehmen und ein Muster zeigen, an dem sie lernen. Wer noch nie eine richtige Verkaufs-E-Mail geschrieben hat, bekommt hier praktisch eine Vorlage zum Abschauen.
Fortgeschrittene wiederum sparen vor allem Zeit. Sie könnten die E-Mails auch selbst schreiben, wollen aber nicht jede Woche von vorn anfangen und nehmen die Vorlagen als Abkürzung und als Inspirationsquelle, wenn ihnen mal die Ideen ausgehen. Außerdem hilft die wöchentliche Lieferung dabei, überhaupt am Ball zu bleiben, denn nichts ist im E-Mail-Marketing schädlicher als monatelanges Schweigen.
Weniger passend ist das Angebot, wenn du gar keine Liste hast und auch keine aufbauen willst. Dann fehlt schlicht der Ort, an dem die Vorlagen ihre Wirkung entfalten. Genauso wenig bringt es dir etwas, wenn du nur ein einziges Mal eine Mail brauchst. Eine Mitgliedschaft rechnet sich über die Dauer, nicht über den einmaligen Bedarf.
Was den Einstieg von 0 € ausmacht
Der Zugang startet mit 0 € heute. Das ist ein angenehm niedriges Risiko, denn du kannst dir die ersten Vorlagen anschauen, ein Gefühl für den Stil bekommen und selbst beurteilen, ob die Qualität zu dir passt, ohne sofort etwas zu zahlen.
Genau hier möchte ich dich aber zum Mitdenken anregen. Bei Angeboten mit einem Gratis-Einstieg ist es üblich, dass die Mitgliedschaft danach in ein laufendes Modell übergeht. Das ist völlig in Ordnung und bei einem Abo, das jede Woche neuen Inhalt liefert, sogar nachvollziehbar, denn der Aufwand auf Anbieterseite besteht ja weiter. Wichtig ist nur, dass du dir die Konditionen anschaust, bevor du dich entscheidest: Was kostet es nach dem Einstieg, in welchem Rhythmus wird abgerechnet und wie kannst du kündigen, falls es doch nicht passt.
Diese Punkte stehen normalerweise transparent im Angebot. Lies sie einmal in Ruhe durch, statt nur auf die 0 € zu schauen. Dann triffst du eine Entscheidung, hinter der du auch in drei Monaten noch stehst.
Die ehrliche Einordnung: Stärken und Grenzen
Jetzt der Teil, der mir am wichtigsten ist, weil hier die Spreu vom Weizen getrennt wird. Drei Dinge solltest du wissen, bevor du dich anmeldest.
Erstens: Die Vorlagen muss man anpassen. Das ist keine Schwäche, sondern liegt in der Natur der Sache, aber man muss es klar aussprechen. Eine Vorlage, die du eins zu eins ohne Änderung verschickst, wirkt generisch und passt selten genau zu deinem Produkt und deiner Stimme. Der wirkliche Hebel entsteht erst, wenn du die Vorlage zu deiner machst: deine Beispiele, dein Ton, dein konkretes Angebot. Wer erwartet, einfach „Kopieren, Senden, Gewinn" zu spielen, wird enttäuscht. Wer bereit ist, zwanzig Minuten Feinschliff zu investieren, holt den Wert heraus.
Zweitens: Die laufenden Konditionen vorher prüfen. Ich wiederhole das bewusst, weil es der Punkt ist, an dem die meisten später murren. Der Einstieg ist gratis, das Modell danach nicht zwingend. Schau dir an, was auf dich zukommt, und entscheide mit offenen Augen. Eine Mitgliedschaft, die du nicht nutzt, kostet trotzdem Geld, also nimm sie nur mit, wenn du auch wirklich vorhast, regelmäßig zu versenden.
Drittens: Der Nutzen wächst mit deiner Aktivität. Das ist vielleicht die ehrlichste Aussage über dieses Angebot. Wenn du dich anmeldest, die Vorlagen aber nicht verwendest, passiert nichts. Kein Tool der Welt verschickt deine E-Mails für dich oder baut deine Beziehung zur Liste auf. Der Club ist ein Verstärker, kein Ersatz für dein Tun. Je regelmäßiger du die Vorlagen einsetzt, je aktiver du in der Community bist und je mehr du das wachsende Archiv ausschöpfst, desto mehr bekommst du zurück. Bei den Karteileichen, die sich anmelden und dann nie einloggen, liegt das Potenzial brach.
Unterm Strich ist das ein ehrliches, fokussiertes Angebot für Leute, die wissen, dass E-Mail funktioniert, und die nur den Engpass „Was schreibe ich?" loswerden wollen. Es nimmt dir Arbeit ab, aber es nimmt dir nicht das Arbeiten ab. Diesen Unterschied solltest du verinnerlicht haben, bevor du klickst.
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Häufige Fragen zum Email Performance Club
Was genau bekomme ich im Email Performance Club?
Du bekommst jede Woche neue E-Mail-Vorlagen, die du anpassen und versenden kannst, dazu aktuelle Strategien, KI-Prompts zum schnelleren Umschreiben, eine Community zum Austausch, ein Archiv, das laufend wächst, und einige Boni. Das Ganze ist als fortlaufende Mitgliedschaft angelegt, nicht als einmaliger Kurs.
Muss ich die Vorlagen unverändert übernehmen oder darf ich sie umschreiben?
Du sollst sie sogar umschreiben. Die Vorlagen sind als Grundgerüst gedacht. Du füllst deine Produktdetails, deine Beispiele und deinen Ton ein, damit die E-Mail zu dir und deiner Liste passt. Genau dadurch entsteht der Mehrwert. Eine völlig unveränderte Vorlage wirkt austauschbar und holt nicht das heraus, was möglich wäre.
Eignet sich der Club auch für Einsteiger ohne Erfahrung im E-Mail-Marketing?
Ja. Einsteiger profitieren besonders, weil die Vorlagen die Hürde des leeren Blatts nehmen und ein erprobtes Muster zeigen, an dem man den Aufbau einer guten Verkaufs-E-Mail lernen kann. Fortgeschrittene nutzen es eher als Zeitersparnis und Ideenquelle. Beide Gruppen werden ausdrücklich angesprochen.
Was bedeutet der Einstieg von 0 € heute?
Du startest ohne sofortige Zahlung und kannst dir die ersten Inhalte anschauen, um Qualität und Stil zu beurteilen. Üblich ist, dass die Mitgliedschaft danach in ein laufendes Modell übergeht. Deshalb mein dringender Rat: Sieh dir die Konditionen für die Zeit nach dem Einstieg genau an, also Preis, Abrechnungsrhythmus und Kündigung, bevor du dich festlegst.
Brauche ich schon eine E-Mail-Liste, damit sich das lohnt?
Im Grunde ja. Die Vorlagen entfalten ihre Wirkung erst, wenn du Empfänger hast, an die du sie verschicken kannst. Wenn du gerade erst startest und deine Liste noch aufbaust, kann der Club trotzdem sinnvoll sein, weil du dann direkt mit gutem Material loslegst. Hast du aber gar keine Liste und planst auch keine, fehlt schlicht der Ort, an dem die E-Mails gelesen werden.
Wie viel Zeit muss ich pro Woche einplanen?
Das hängt von deiner Übung ab. Am Anfang brauchst du etwas länger, weil du dich in den Aufbau einfinden musst. Mit der Zeit reichen oft fünfzehn bis dreißig Minuten, um eine Vorlage anzupassen und zu verschicken, statt der ein, zwei Stunden, die eine selbst geschriebene E-Mail leicht kostet. Wichtig ist die Regelmäßigkeit: Der Nutzen wächst genau dann, wenn du die Vorlagen tatsächlich einsetzt und nicht im Archiv liegen lässt.