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Was die Sales Angels Akademie überhaupt ist
Im Kern ist die Sales Angels Akademie ein Mitgliederbereich, in dem du nach dem Login auf eine Sammlung von Videokursen, Anleitungen und Vorlagen zugreifst. Du arbeitest die Inhalte in deinem eigenen Tempo durch, springst zwischen den Modulen hin und her und kannst Gelerntes sofort an deinem eigenen Geschäft ausprobieren. Es ist kein Webinar an einem festen Termin und kein Eins-zu-eins-Coaching, sondern eine strukturierte Wissensplattform, auf die du rund um die Uhr Zugriff hast.
Wichtig für die Einordnung: Das ist ein laufendes Abo, kein einmaliger Kauf. Du zahlst monatlich und behältst dafür Zugang – auch zu neuen Inhalten, die nach und nach ergänzt werden. Das ist Fluch und Segen zugleich. Segen, weil die Plattform nicht auf dem Stand von vorgestern stehen bleibt, gerade beim schnelllebigen Thema KI und Werbeanzeigen. Fluch, weil du eben jeden Monat wieder zahlst und der Betrag sich über das Jahr summiert. Genau deshalb solltest du von Anfang an wissen, dass sich das nur trägt, wenn du auch wirklich umsetzt.
Neubeck und Schildknecht sind nach eigener Darstellung seit 2018 im Online-Marketing unterwegs und haben sich auf Kundengewinnung über Kanäle wie Google, YouTube und Amazon spezialisiert. Sie verkaufen also nicht reine Theorie aus dem Lehrbuch, sondern geben weiter, womit sie selbst gearbeitet haben. Das ist kein Garantieschein – aber es ist ein Unterschied zu Anbietern, die ein Geschäftsmodell verkaufen, das sie selbst nie betrieben haben.
Welche Module dich erwarten
Die Akademie ist in mehrere thematische Blöcke gegliedert, die zusammen einen kompletten Weg von der Grundlage bis zur Umsetzung abbilden. Du musst sie nicht stur von oben nach unten durcharbeiten, aber die Reihenfolge ergibt für die meisten Sinn. Hier ein Überblick, worum es jeweils geht:
- KI-Einstieg und Mindset: Den Anfang macht ein Block, der dich an den sinnvollen Einsatz von KI-Werkzeugen heranführt und gleichzeitig die innere Haltung adressiert. Klingt nach Geschwafel, ist aber praktischer gemeint: Wer beim ersten ausbleibenden Erfolg aufgibt, holt aus keinem Kurs etwas heraus. Der KI-Teil zeigt dir, wie du Standardaufgaben wie Texten oder Recherche beschleunigst.
- Positionierung und Marktanalyse: Bevor du Werbung schaltest, musst du wissen, für wen du eigentlich der Richtige bist und was dich von anderen unterscheidet. Dieser Block hilft dir, dein Angebot zu schärfen und deinen Markt nüchtern zu betrachten, statt einfach an alle zu verkaufen.
- Salesfunnel-Aufbau: Hier geht es ans Eingemachte. Du lernst, wie du aus einem fremden Besucher Schritt für Schritt einen Interessenten und schließlich einen Kunden machst – mit Landingpages, einem klaren Ablauf und durchdachten Übergängen zwischen den einzelnen Stationen.
- Google Ads: Ein eigener Block widmet sich bezahlter Werbung über Google. Du erfährst, wie Kampagnen aufgebaut sind, worauf du beim Start achten musst und wie du dein Budget nicht in den ersten Tagen verbrennst. Gerade für Dienstleister ist Google oft der direktere Weg als soziale Netzwerke, weil dort Menschen mit konkretem Bedarf suchen.
- E-Mail-Marketing: Den Abschluss bildet die Frage, wie du Kontakte, die noch nicht sofort kaufen, über E-Mails weiter begleitest. Hier liegt für viele bares Geld auf der Straße, weil sie Interessenten nach dem ersten Kontakt einfach vergessen.
Zu den Modulen gehören laut Anbieter Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Vorlagen, die dir das Rad nicht jedes Mal neu erfinden lassen. Vorlagen sind in der Praxis oft das Wertvollste an solchen Kursen, weil sie dir Stunden an Tüftelei ersparen. Wie gut sie zu deinem konkreten Geschäft passen, hängt allerdings davon ab, wie speziell deine Branche ist.
Warum systematische Kundengewinnung den Unterschied macht
Lass mich kurz aus dem reinen Produkttest heraustreten, weil dieser Punkt das Herzstück des ganzen Angebots ist. Die meisten Selbstständigen scheitern nicht an ihrem Können. Sie sind gute Handwerker, gute Berater, gute Trainer. Woran es hakt, ist die Verlässlichkeit der Anfragen. Mal stehen drei Projekte gleichzeitig an, dann wieder zwei Wochen Funkstille. Diese Achterbahn zehrt nicht nur an den Nerven, sie macht auch jede Planung kaputt – von der Steuer bis zur Frage, ob du überhaupt jemanden einstellen kannst.
Ein System unterscheidet sich vom Zufall genau in einem Punkt: Es liefert wiederholbar. Wenn du einmal verstanden hast, welche Anzeige welche Anfrage bringt und was so eine Anfrage dich kostet, wird Kundengewinnung von der Glückssache zur Rechenaufgabe. Du steckst hinten Geld rein und weißt ungefähr, was vorn herauskommt. Das ist kein Hexenwerk, aber es erfordert, dass du die einzelnen Bausteine kennst und sauber zusammensetzt. Genau diesen roten Faden will die Akademie liefern.
Der ehrliche Haken dabei: Ein System aufzubauen ist Arbeit, und zwar besonders am Anfang. Die ersten Kampagnen laufen selten perfekt, die ersten Texte müssen oft überarbeitet werden, und es kostet Geduld, bis die Zahlen stimmen. Wer erwartet, dass nach dem Durchklicken der Videos sofort Anfragen hereinflattern, wird enttäuscht. Der Wert eines Systems zeigt sich erst, wenn du es eine Weile gefahren und nachjustiert hast.
Für wen sich die Akademie wirklich eignet
Die Anbieter sind an dieser Stelle erfreulich klar, und ich kann das nur unterstreichen: Die Sales Angels Akademie richtet sich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein Angebot haben. Du verkaufst also schon etwas – eine Beratung, eine Dienstleistung, ein Coaching, ein Handwerk – und willst dafür mehr und planbarere Kunden gewinnen. Wenn das auf dich zutrifft, passt der Inhalt zu deiner Situation.
Das bedeutet im Umkehrschluss eine deutliche Warnung: Für absolute Einsteiger, die noch gar kein Produkt und keine Idee haben, ist das hier nicht gedacht. Eine Maschine zur Kundengewinnung braucht etwas, das sie verkaufen kann. Fehlt dieses Etwas, läuft jede noch so gute Werbeanzeige ins Leere, weil hinten kein fertiges Angebot wartet, das die Anfragen einsammelt. Du würdest dann Geld für Werbung ausgeben, um Interessenten auf eine leere Bühne zu schicken.
Eine zweite Voraussetzung ist Budget. Bezahlte Werbung über Google kostet zusätzlich zum Abo Geld, und zwar echtes, das in dein Werbekonto fließt. Wenn du gerade jeden Euro umdrehen musst und dir Anzeigenausgaben nicht leisten kannst, ist der Zeitpunkt vielleicht noch nicht ideal. Die Akademie lehrt zwar, wie du dein Budget effizient einsetzt, aber ganz ohne Einsatz funktioniert bezahlte Werbung nun einmal nicht.
Was die Akademie kostet – und ob sich das rechnet
Kommen wir zum Geld, denn hier wird es konkret. Der Einstieg ist bewusst niedrigschwellig gestaltet: Du zahlst eine Erstzahlung von 2 € und kannst die Akademie damit 14 Tage lang testen. Danach geht das Abo in den regulären Preis über, der bei 99 € pro Monat zzgl. MwSt. liegt. Es handelt sich also um ein laufendes Abonnement, das so lange kostet, bis du es kündigst.
Ich halte den 2-Euro-Test für die ehrlichste Art, ein solches Angebot kennenzulernen. Für quasi keinen Einsatz bekommst du zwei Wochen Vollzugriff und kannst selbst beurteilen, ob die Inhalte zu deinem Geschäft passen, ob dir der Stil der Erklärungen liegt und ob du das Gefühl hast, hier wirklich weiterzukommen. Mein dringender Rat: Nutze diese 14 Tage nicht nur zum Anschauen, sondern setze sofort an einem konkreten Punkt deines Geschäfts an. Erst in der Umsetzung merkst du, ob das Material trägt.
Ob sich die 99 € im Monat lohnen, lässt sich nicht pauschal beantworten – und jeder, der dir hier eine glasklare Garantie gibt, schwindelt. Die Rechnung ist im Grunde einfach: Wenn du durch das Gelernte regelmäßig auch nur einen einzigen zusätzlichen Kunden gewinnst, dessen Auftrag mehr als die Monatsgebühr einbringt, hat sich das Abo bereits getragen. Bei vielen Dienstleistern ist ein einziger Kunde deutlich mehr wert als 99 € im Monat. Theoretisch ist die Hürde also niedrig.
Praktisch steht und fällt alles mit deiner konsequenten Umsetzung. Das ist der wunde Punkt jedes Abo-Kurses: Solange du aktiv arbeitest, Kampagnen baust, Texte schreibst und nachbesserst, kann sich der Beitrag schnell auszahlen. Sobald du aber zwei Monate lang nicht reinschaust, weil der Alltag dich auffrisst, zahlst du für etwas, das ungenutzt herumliegt. Ein Abo belohnt die Fleißigen und bestraft die Zauderer. Sei ehrlich zu dir selbst, ob du zu welcher Gruppe gehörst.
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Die Stärken der Sales Angels Akademie
Damit du ein abgerundetes Bild bekommst, hier die Punkte, die aus meiner Sicht für das Angebot sprechen:
- Roter Faden statt Stückwerk: Die Module bilden zusammen einen kompletten Weg ab – vom geschärften Angebot über die Werbung bis zur Nachverfolgung per E-Mail. Du bekommst kein Sammelsurium an Einzeltipps, sondern eine zusammenhängende Strategie.
- Fokus auf bezahlte Werbung: Während viele Kurse nur auf kostenlose Reichweite und Social Media setzen, geht die Akademie aktiv das Thema Google Ads an. Für Dienstleister ist das oft der schnellere und planbarere Hebel, weil dort Menschen mit echtem Bedarf suchen.
- Aktualität durch das Abo-Modell: Weil die Plattform fortlaufend erweitert wird, veraltet das Material nicht so schnell wie ein einmalig gekaufter Kurs. Gerade bei KI und Werbeanzeigen, die sich ständig ändern, ist das ein echter Vorteil.
- Praxiserfahrung der Gründer: Neubeck und Schildknecht arbeiten nach eigener Aussage seit 2018 mit genau diesen Methoden. Sie geben also weiter, womit sie selbst Erfahrung gesammelt haben, statt nur angelesenes Wissen zu verkaufen.
- Vorlagen sparen Zeit: Die mitgelieferten Vorlagen nehmen dir das mühsame Bei-null-Anfangen ab. Das ist in der Praxis oft mehr wert als der reine Theorieteil.
- Risikoarmer Einstieg: Mit der 2-Euro-Testphase kannst du dir ohne nennenswertes Risiko ein eigenes Urteil bilden, bevor der reguläre Preis greift.
Die Schwächen, die du kennen solltest
Kein Angebot ist makellos, und ich würde dir keinen Gefallen tun, wenn ich nur die Sonnenseiten zeige. Diese Punkte solltest du vor einer Entscheidung mitbedenken:
- Laufende Kosten: 99 € im Monat zzgl. MwSt. sind über das Jahr gerechnet eine spürbare Summe. Wer nicht regelmäßig umsetzt, zahlt für etwas, das brachliegt. Ein Abo ist nur so gut wie deine Disziplin.
- Zusätzliches Werbebudget nötig: Die Akademie zeigt dir, wie Google Ads funktioniert, aber das Klicken auf die Anzeigen kostet extra. Diese Ausgaben kommen oben auf die Monatsgebühr und sind kein Kleingeld.
- Kein Selbstläufer: Niemand baut dir das System. Du musst die Inhalte umsetzen, testen und nachbessern. Wer nur konsumiert, wird keine Ergebnisse sehen – das gilt hier wie bei jedem ehrlichen Kurs.
- Ungeeignet ohne Angebot: Ohne ein bestehendes Produkt oder eine Dienstleistung läuft die ganze Maschinerie ins Leere. Für absolute Anfänger ist die Akademie schlicht die falsche Wahl.
- Erfolg hängt von deiner Branche ab: Wie gut die Vorlagen und Strategien greifen, kann je nach Markt und Angebot unterschiedlich ausfallen. Eine pauschale Erfolgsgarantie gibt es nicht und darf es seriös auch nicht geben.
So holst du das Maximum heraus
Wenn du dich für den Test entscheidest, möchte ich dir ein paar Hinweise mitgeben, mit denen du mehr aus der Akademie ziehst als der Durchschnitt. Der erste und wichtigste: Fang sofort an umzusetzen. Schau dir nicht erst alle Videos an und nimm dir dann irgendwann das Umsetzen vor. Wähle stattdessen schon in der ersten Woche einen konkreten Baustein – etwa deine Positionierung oder eine erste kleine Kampagne – und bring ihn an deinem eigenen Geschäft zum Laufen.
Zweitens: Plane das Werbebudget realistisch ein. Setze dir vor dem Start einen Betrag, mit dem du die ersten Kampagnen testen willst, und betrachte diesen als Lehrgeld. Die ersten Anzeigen sind selten die besten, und das ist völlig normal. Wer mit der Erwartung startet, sofort Gewinn zu machen, gibt zu früh auf. Wer das erste Geld als Investition in Erfahrung sieht, bleibt dran und erntet später.
Drittens: Nutze die Vorlagen, statt alles selbst neu zu bauen. Sie sind genau dafür da, dir Arbeit abzunehmen. Passe sie an deine Branche an, aber starte nicht mit einem leeren Blatt, wenn dir jemand ein Gerüst hinstellt. Und viertens: Vergiss das E-Mail-Marketing nicht. Viele konzentrieren sich nur auf die Werbung und lassen die Kontakte, die nicht sofort kaufen, links liegen. Genau in dieser Nachverfolgung steckt oft der Unterschied zwischen einem mageren und einem ordentlichen Ergebnis.
Mein ehrliches Fazit zur Sales Angels Akademie
Die Sales Angels Akademie ist ein solides, durchdachtes Lernangebot für eine klar umrissene Zielgruppe. Wenn du selbstständig bist, ein bestehendes Angebot hast und endlich von der Achterbahn aus Auftragsflauten und Stoßzeiten herunterwillst, findest du hier einen nachvollziehbaren Weg, deine Kundengewinnung auf ein System umzustellen. Die Bandbreite von der Positionierung über Google Ads bis zum E-Mail-Marketing deckt die wichtigen Stationen ab, und dass die Plattform fortlaufend ergänzt wird, ist beim schnellen Thema KI und Werbung ein echter Pluspunkt.
Gleichzeitig will ich dir nichts vormachen: Das ist kein Knopf, den du drückst, und dann sprudeln die Kunden. Die 99 € im Monat lohnen sich nur, wenn du konsequent umsetzt. Ohne bestehendes Angebot läuft die ganze Sache ins Leere, und ohne Werbebudget bleibt vieles graue Theorie. Wer das verstanden hat und bereit ist, die Arbeit zu leisten, bekommt ein faires Werkzeug an die Hand.
Mein Tipp ist deshalb pragmatisch: Mach den 2-Euro-Test. Für diesen winzigen Einsatz bekommst du 14 Tage vollen Zugriff und kannst in aller Ruhe prüfen, ob das Material zu dir und deinem Geschäft passt. Setze in diesen zwei Wochen einen konkreten Punkt um und beurteile dann selbst, ob sich der reguläre Beitrag für dich rechnet. Diese Testphase nimmt dir das Risiko und gibt dir die ehrlichste Antwort, die es gibt – deine eigene Erfahrung. Unterm Strich vergebe ich faire 4,3 von 5 Sternen für ein Angebot, das hält, was es verspricht, solange du deinen Teil dazu beiträgst.
Häufige Fragen zur Sales Angels Akademie
Was kostet die Sales Angels Akademie genau?
Der Einstieg erfolgt über eine Erstzahlung von 2 €, mit der du die Akademie 14 Tage lang testen kannst. Danach kostet das Abo regulär 99 € pro Monat zzgl. MwSt. Es handelt sich um ein laufendes Abonnement, das so lange läuft, bis du es kündigst.
Ist die Akademie für absolute Einsteiger geeignet?
Nein. Die Sales Angels Akademie richtet sich ausdrücklich an Selbstständige und Dienstleister, die bereits ein Angebot haben. Wer noch gar kein Produkt und keine Dienstleistung verkauft, dem fehlt die Grundlage, auf der die Kundengewinnung aufbaut – die Inhalte würden in diesem Fall ins Leere laufen.
Wer steckt hinter der Sales Angels Akademie?
Hinter dem Angebot stehen Jens Neubeck und Pascal Schildknecht unter der Marke Sales Angels (Saleway GmbH). Beide sind nach eigener Aussage seit 2018 im Online-Marketing tätig und haben sich auf Kundengewinnung über Kanäle wie Google, YouTube und Amazon spezialisiert.
Welche Themen deckt die Akademie ab?
Die Module umfassen einen KI-Einstieg samt Mindset, Positionierung und Marktanalyse, den Aufbau eines Salesfunnels, Google Ads sowie E-Mail-Marketing. Dazu gehören Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Vorlagen. Die Plattform wird fortlaufend erweitert, sodass neue Inhalte hinzukommen.
Brauche ich zusätzlich zum Abo noch Geld für Werbung?
Ja. Die Akademie zeigt dir unter anderem, wie du Google Ads einsetzt, doch die Klicks auf diese Anzeigen kosten extra und kommen zur Monatsgebühr hinzu. Du solltest also ein realistisches Werbebudget einplanen. Die Inhalte helfen dir aber dabei, dieses Budget möglichst effizient einzusetzen.
Lohnt sich das Abo für mich?
Das hängt vor allem von deiner Umsetzung ab. Gewinnst du durch das Gelernte regelmäßig zusätzliche Kunden, kann sich der Beitrag schnell tragen, da ein einziger Auftrag bei vielen Dienstleistern mehr als 99 € einbringt. Setzt du die Inhalte jedoch nicht konsequent um, zahlst du für etwas Ungenutztes. Der 2-Euro-Test ist die beste Möglichkeit, das vorab risikoarm für deine Situation zu prüfen.